Förderung


Während manche Gartenbesitzer absichtlich die Frühäpfel, wie z.B. die Klaräpfel lieber um eine Spur zu früh ernten, weil sie da noch erfrischender und spritziger schmecken, kommt es vor allem bei den Lagersorten auf den richtigen Erntezeitpunkt an. Vom richtigen Erntezeitpunkt hängt nicht nur die Haltbarkeit, sondern auch der gute und sortentypische Geschmack ab. Man unterscheidet zwischen der Pflück- bzw. Baumreife und der Genussreife. Der Zeitpunkt ist nach Sorte, Pflege, Standort und Witterung verschieden. Bei den ausgesprochenen Wintersorten kann sich die Ernte vom Oktober bis in den November hinziehen. Den richtigen Zeitpunkt erkennt man:

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Wenn ein Baum nicht tragen will


Immer wieder klagen Gartenbesitzer, dass ihr Obstbaum schon einige Jahre im Garten steht, aber um nichts in der Welt blühen und fruchten will. Abgesehen davon, dass es Sorten gibt, wie z.B. den Gravensteiner, die sehr lange brauchen, bis sie in das blühfähige Alter kommen, wird der Ertragsbeginn auch von der Unterlage beeinflusst. Grundsätzlich kann man sagen, je stärker wachsend die Unterlage und je größer die Baumform ist, desto später setzt der Ertrag ein.

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Obst ernten und lagern


Während manche Gartenbesitzer absichtlich die Frühäpfel, wie z.B. die Klaräpfel lieber um eine Spur zu früh ernten, weil sie da noch erfrischender und spritziger schmecken, kommt es vor allem bei den Lagersorten auf den richtigen Erntezeitpunkt an. Vom richtigen Erntezeitpunkt hängt nicht nur die Haltbarkeit, sondern auch der gute und sortentypische Geschmack ab. Man unterscheidet zwischen der Pflück- bzw. Baumreife und der Genussreife. Der Zeitpunkt ist nach Sorte, Pflege, Standort und Witterung verschieden. Bei den ausgesprochenen Wintersorten kann sich die Ernte vom Oktober bis in den November hinziehen. Den richtigen Zeitpunkt erkennt man:

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Streuobstwiese - Lebensraum aus Menschenhand


Was ist eine Streuobstwiese?

Streuobstwiesen sind eine traditionelle Form des Obstbaus. Hochstämmige Obstbäume verschiedener Alters- und Größenklassen stehen – wie zufällig verstreut – auf Grünland. Die Baumdichte auf Streuobstwiesen beträgt 60 bis 120 Bäume pro Hektar – wenig im Vergleich zu Obstplantagen, wo bis zu 3.000 Bäume pro Hektar üblich sind. Charakteristisch ist auch der Artenreichtum an Obstbäumen: Bunt gemischt gedeihen hier Apfel- und Birnbäume neben Kirschen-, Zwetschken-, Walnuss- und Mispelbäumen, jeweils in regionaltypischen Sorten. Der Unterwuchs wird meist als Mähwiese oder Viehweide genutzt.

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Biologisch - konventionell


Grundsätzlich wird von der Baumschule Raninger alles in biologischer Qualität erzeugt. Auch alle Zukaufswaren, welche biologisch verfügbar sind, werden auch so angeboten. Um das Sortiment aber komplett zu halten, werden auch teils konventionelle Pflanzen zugekauft. Diese werden aber auch im Betrieb so gekennzeichnet und angeboten.

Baumformen


Hochstamm

Als Hochstamm (H) werden stark wachsende Sämlinge als Unterlage bei allen Obstsorten bezeichnet.
Ein Sämling ist eine aus einem Samen durch Keimung entstandene junge Pflanze.
Die Bedeutung des Hochstammes als gestalterisches Element in der freien Landwirtschaft und als Hausbaum darf nicht übersehen werden. Den Nachteilen, größerer Platzbedarf und umständlichere Pflege und Ernte, stehen folgende Vorteile gegenüber: viel Bodenfreiheit, lange Lebenserwartung und ausgewogene Wuchsform. (Stammhöhe 170-180 cm, Pflanzabstand 8-10 m), starkwachsend, standfest, sehr hohe Erträge (trägt in der Regel ab dem 4. Standjahr), für Hausgarten, Obstwiesen, Feldflur, Straßenbaum, Hausbaum, Lebensdauer: 60-100 Jahre

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